Der Umbau und Ausbau von Landesstraßen muss weiter genauso vorangetrieben werden wie das Anlegen von neuen Radwegen. Dieser Auffassung ist die CDU-Regionalratsfraktion unter Vorsitz von Hans-Hugo Papen. Sie stimmt deshalb der Prioritätenliste der Projekte mit Gesamtkosten von bis zu drei Millionen Euro im Landesstraßenbauprogramm 2012 zu. „Gerade mit den auf den ersten Blick überschaubaren Vorhaben wie dem Ausbau einer Landstraße mit Radweg, der Neugestaltung einer Kreuzung oder dem Umbau einer Bushaltestelle können Sicherheit und Komfort im Verkehr deutlich gesteigert werden. Darauf legen wir großen Wert“, so Fraktionsgeschäftsführer Jürgen Steinmetz.

    Besondere Aufmerksamkeit verdient nach Meinung der Union auch das „Modellprojekt Bürgerradwege“, das sich außerhalb der Prioritätenliste des Regionalrats befindet. Es ermöglicht, Radwege an Landesstraßen unbürokratisch und auch dann zu realisieren, wenn dafür im laufenden Bauprogramm kurzfristig kein Geld zur Verfügung steht. Gefragt ist das bürgerschaftliche Engagement vor Ort: Dann können Verbindungen für Radler mit Beteiligung lokaler Bauunternehmen und in Kooperation mit den beteiligten Kreisen, Kommunen sowie dem Landesbetrieb Straßen.NRW angelegt werden.

    Im Bereich des Regionalrats Düsseldorf stehen solche Projekte in Kevelaer, Wuppertal und Emmerich auf der Agenda. „Solche Radwege können gegenüber der üblichen Bauweise mit einem reduzierten Standard gebaut werden, müssen aber trotzdem dem Stand der Technik und den gängigen Sicherheitsanforderungen entsprechen“, informieren Papen und Steinmetz. Die im neuen Jahr zur Verfügung stehenden Mittel werden mit der Verabschiedung des Landeshaushalts 2012 festgelegt.

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